Kompetente Vorbereitung

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Implantate 8453

Wir richten uns nach Ihnen

Der beste Zeitpunkt für die Implantation
Da der Zahnverlust meist mit akuten oder chronischen Entzündungen des Zahnbetts einhergeht, vergehen zwischen der Entfernung vom Zahn und der Implantation etwa sechs bis zwölf Wochen. Der Kiefer muss zunächst ausheilen! Ein früherer Zeitpunkt könnte die Einheilung Ihrer Zahnimplantate gefährden und zu einem Verlust führen.
Unter bestimmten Voraussetzungen, etwa 5-10 % der Fälle, lassen sich Zahnimplantate aber auch sofort nach dem Entfernen eines Zahnes setzen, z.B. wenn der Zahn durch einen Unfall verloren geht. Bei dieser "Sofortimplantation" wird die künstliche Wurzel in das bestehende Zahnfach eingesetzt. So bleibt der Zahnfleischverlauf erhalten und der Knochenabbau wird verhindert.
Bei ausreichender Stabilität kann Ihnen dann gleichzeitig eine provisorische Krone eingesetzt werden, die zunächst nur sehr vorsichtig belastet werden darf. Denn: In der Regel muss jedes Implantat fest mit dem Knochen verwachsen, bevor Sie es voll belasten können.
Dies dauert, abhängig von der Ausgangssituation, zwischen zwei und sechs Monaten. Eine Ausnahme bildet der zahnlose Unterkiefer: Hier können Sie den Zahnersatz häufig sofort nach der Implantation (vorsichtig) belasten - "Sofortbelastung".
Nie ohne Zähne
Unser Behandlungskonzept stellt sicher, dass Sie während der Einheilungsphase der Zahnimplantate immer einen hochwertigen, gut funktionierenden provisorischen Zahnersatz haben, damit Sie zu jeder Zeit essen, sprechen und lachen können.
Der erste Kontakt
Ihre Wünsche stehen bei uns im Mittelpunkt. Im Anschluss an die Untersuchung und das Beratungsgespräch wird Ihr persönlicher Behandlungsplan und ein individuelles Zeitmanagement erstellt, das Ihre privaten und geschäftlichen Verpflichtungen berücksichtigt, denn Ihre Zeit ist kostbar!
Selbstverständlich bekommen Sie eine detaillierte Kostenvorausberechnung.
Die Grundlagen
Eine wichtige Voraussetzung für den Ersatz verloren gegangener Zähne durch Zahnimplantate ist ein entzündungsfreies Gebiss. Deshalb müssen wir Zahnbett- und Zahnfleischerkrankungen und kariöse Zähne zuerst behandeln.
Durch neue Verfahren sind wir heute in der Lage, mit Ihnen gemeinsam dem Rückgang des Zahnfleischs - der Parodontose - und damit dem Zahnverlust vorzubeugen.
Wir nehmen uns viel Zeit für das Gespräch, berücksichtigen Ihre Wünsche, nehmen Ihre Ängste ernst und besprechen Risiken und Alternativen mit Ihnen. Unser Ziel ist es, dass Sie anschließend unsere Praxis völlig entspannt und mit einem guten Gefühl verlassen.
Sichere Planung
Wenn notwendig, werden Modelle der zukünftigen Zahnsituation erstellt und Schablonen gefertigt, die die exakt richtige Position von Zähnen und Zahnimplantaten vorgeben.